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AKU- UND CNSAS-SCHULUNGSZIEL

Das Engagement von AKU in Zusammenarbeit mit dem CNSAS (Nationaler Berg- und Höhlenrettungsdienst) zur Förderung der Berufsausbildungskultur geht weiter. Ein Bericht über eine Übung des Regionaldienstes Basilicata in Castelmezzano in der Provinz Matera, inmitten der spektakulären lukanischen Dolomiten, mit dem Modell CRODA DFS EVO GTX an den Füßen.

Ein intensiver Tag mit professionellem Training auf hohem Niveau, koordiniert von Ennio Rizzotti aus Tarvisio, einem erfahrenen Bergführer und nationalen Ausbilder der Nationalen Techniker- und Schluchtrettungsschule des CNSAS. Als eine der führenden Persönlichkeiten in der Welt der italienischen Bergrettung leitete und bewertete Rizzotti die simulierten Rettungsmaßnahmen zur Bergung eines verletzten Wanderers entlang des Klettersteigs Salemm, einer viel frequentierten Route, die den Torre Normanna hinaufführt. Ein siebenköpfiges Team des Regionaldienstes Basilicata, bestehend aus Rettungskräften und medizinischem Personal, führte die heiklen Manöver zur Immobilisierung, zum Aufbahren auf eine Trage und zum Abtransport des Opfers ins Tal durch, wobei die Einsatzprotokolle angewendet und die für die Bewältigung dieser besonderen Einsatzsituation erforderlichen spezifischen Sicherheitsausrüstungen eingesetzt wurden.

Wie immer in solchen Fällen sind die Erfahrung sowie der Einsatz geeigneter Sicherheitsausrüstung die entscheidenden Faktoren für den Erfolg des Einsatzes, der unter Berücksichtigung einer weiteren wesentlichen Variable, nämlich der Durchführungszeit, optimal durchgeführt werden konnte. Für diese neue Initiative konnte die Partnerschaft zwischen AKU und CNSAS auf die Unterstützung eines neuen wichtigen Partners zählen: die Marke KONG, ein traditionsreiches Unternehmen aus der Lombardei, das auf die Entwicklung und Herstellung hochinnovativer Sicherheitsausrüstung für Seilarbeiten, Rettungseinsätze und Bergsteigen spezialisiert ist. Ein gemeinsames Engagement, das für AKU Teil des Programms PRO FORMA ist: eine Reihe von Initiativen, von denen einige bereits sowohl im Bereich der Bergrettung als auch bei Höhenarbeiten dokumentiert sind und deren Ziel es ist, das Bewusstsein für die Bedeutung der beruflichen Ausbildung als Voraussetzung für die ständige Verbesserung der Risikobewertungsfähigkeit bei Arbeiten mit hohem Gefahrenindex zu schärfen.


PRO FORMA-Programm

Je besser die Ausbildung und Erfahrung, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Arbeitnehmer Risikosituationen aussetzt. PRO FORMA ist ein von AKU in Zusammenarbeit mit führenden Fachorganisationen entwickeltes Initiativprogramm zur Förderung der AUSBILDUNGSKULTUR als Grundvoraussetzung für die Verringerung des Unfallrisikos bei hochgefährlichen Tätigkeiten.