Text und Bilder von Andrea Pettinari
Eine Fotoreise ist ein Erlebnis, das sich von jeder anderen Form des Reisens unterscheidet: Sie bringt Menschen zusammen, die dieselbe Leidenschaft teilen, und führt sie zu außergewöhnlichen Orten – zur besten Jahreszeit und bei besonders eindrucksvollen Lichtverhältnissen.
Genau das ist meine Arbeit: Menschen dabei zu begleiten, Länder zu erleben und zu fotografieren, von denen sie vielleicht schon seit Jahren träumen. Ich helfe ihnen dabei, einen lang gehegten Traum Wirklichkeit werden zu lassen und dabei – warum nicht – einige unvergessliche Aufnahmen einzufangen.
Patagonien war schon immer einer meiner großen Träume. Deshalb beschloss ich, zu einer Erkundungsreise aufzubrechen: Ich wollte die besten Orte ausfindig machen, die Besonderheiten einer Region, die buchstäblich am Ende der Welt liegt, wirklich verstehen und alle Informationen sammeln, die ich brauchen würde, um in den darauffolgenden Jahren eine Gruppe bestmöglich durch diese Landschaft zu führen.
Vor allem aber wollte ich Patagonien selbst genießen und erleben – und zum ersten Mal dieses Gefühl spüren, wenn man endlich vor etwas steht, das man sich so lange nur vorgestellt hat.
Da zahlreiche Trekkingtouren auf dem Programm standen, beschloss ich, meine bewährten AKU Jager Evo High GTX zu Hause zu lassen, die mich bereits auf unzähligen Fotoreisen begleitet hatten. Stattdessen vertraute ich auf die AKU Conero NBK GTX, die ich bereits auf mehreren hundert Kilometern in den Bergen, auf Wanderwegen und in unterschiedlichstem Gelände getestet hatte. Eine Entscheidung, die sich als genau richtig erwies: Seitdem sind sie offiziell meine liebsten Trekkingstiefel und bis heute überall in den Bergen im Einsatz.
In diesem Artikel möchte ich von den beiden Etappen der Reise erzählen, die mich am meisten beeindruckt haben: Torres del Paine und das imposante Fitz-Roy-Massiv